VIVO2 Ingolstadt-Hundszell

In Hundszell, einem Stadtteil im Südwesten von Ingolstadt, entstehen vier Doppelhaushälften und ein 3-Spänner unter energetischen, ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten.

Der mittig platzierte 3-Spänner wird auf beiden Seiten durch ein Doppelhaus eingerahmt. Die schlicht gehaltene, dennoch moderne Architektur von allen sieben Häusern fügt sich optimal in die umliegende Bebauung ein. Die großflächigen Fensterelemente auf der Südwest-Seite ermöglichen dabei einen einzigartigen Blick in die umliegende Natur.

Jedes der Gebäude verfügt über eine eigene Luft-Wasser-Wärmepumpe, die das Haus mit Heizwärme und Warmwasser versorgt. Eine Lüftungsanlage und eine hochwertige Innenausstattung wie z. B. Sanitärausstattung der Serie MyStyle, Mehrschichtparkett Eiche geölt, Elektroinstallation von Busch-Jaeger oder Weißlacktüren inkl. Edelstahldrücker runden dieses Konzept ab.

Hundszell hat eine sehr gute Anbindung an die Infrastruktur von Ingolstadt, sodass Sie in kurzer Zeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto oder per Rad in der Ingolstädter Innenstadt sind. Durch seine Nähe zur Natur und zur Donau bewahrt sich dieser Stadtteil jedoch seinen ländlichen Charakter.

CO2 neutrales Wohnen im Geschosswohnungsbau

Das Gebäude entsteht im derzeit interessantesten Neubaugebiet Regensburgs, im Bereich des Bebauungsplanes Paarstraße am Zusammenfluss von Donau und Regen. LO2FT wird nach modernsten strengsten ökologischen Vorschriften geplant und in Holzrahmenbauweise mit 3-Scheibenverglasung erstellt.

Vorteile:

  • Die Gebäudehülle ist dampfdiffusionsoffen und zugleichwinddichter als herkömmliche Massivbauhäuser
  • Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und CO2 neutral
  • Der wesentlich geringere Wärmedurchgang im Vergleich zum Massivbau sorgt für gesteigertes Wohlbefinden und Energieeinsparung

Weitere Merkmale des Gebäudekomplexes mit
5 Stadthäusern, 18 Wohnungen und Tiefgarage sind:

  • Die Nähe zur Donau ermöglicht den sinnvollen Einsatz einer Sole-Wasser-Wärmepumpe (regenerative Energie) für Heizung und Warmwasser. Solarzellen sorgen für den hierfür benötigten Strom.
  • Im Sommer kann die Fußbodenheizung zur passiven Kühlung verwendet werden
  • Kontrollierte Wohnraumlüftung mit bis zu 90 Prozent Wärmerückgewinnung
  • Energiemanagement durch Siemens Gebäudesystemtechnik reduziert die Energiekosten
    um mindestens 20 Prozent
  • Fassadenverkleidung mit Fundermax-Platten (Dauerhaftigkeit)

Wellness Motel

Hintergrund dieser Studie ist die Umsetzung eines neuen Typs von Motel. Abgerückt von Autobahnraststätten oder für sich allein stehend in landschaftlich reizvoller Umgebung können Reisende Erholung finden.

Die Gebäudekomposition des Architekturentwurfs hat eine Insel zum Vorbild. Sie besteht aus drei Baukörpern. Den massiven Sockel bildet die Tiefgarage auf deren Deck der Hotelbaukörper und ein Gebäuderiegel mit Fitness- und Freizeitangeboten angeordnet sind. Die Zimmer gruppieren sich um einen nach oben verglasten Luftraum, in der Lobby im Eingangsgeschoß präsentiert sich gehobene Gastronomie. Durch ein breit gefächertes Wellnessangebot kann auch ein mehrtägiger Aufenthalt Interesse finden. Die Studie ist ausgelegt für 80 Zimmer. Die Anzahl kann entsprechenden Erfordernissen angepaßt werden.

Entwurf: Markus Seiffert, Regensburg

Konzerthaus Dresden

Am Dresdener Elbufer gelegen, in unmittelbarer Nähe des Landtags, präsentiert diese Studie eine Gebäudekomposition bestehend aus Konzertsaal mit 2200 Sitzplätzen, Foyer, angegliederten Funktionsbereichen und open-air-Konzertbühne. Das gläserne Foyer bietet den Besuchern Ein- und Ausblicke. Die Elbe und das Panorama der Dresdener Altstadt werden auf dem Weg zum Konzertsaal und in den Pausen zum Erlebnis. Der Konzertsaal ist sowohl vor als auch hinter der Bühne bestuhlt. Die Form des Saals folgt einer optimalen Akustik.

Entwurf: Markus Seiffert, Regensburg

Diplomatenkolleg, Berlin

Idyllisch gelegen erstreckt sich der Gebäudekomplex am Kleinmachnower See bei Berlin. Er besteht im wesentlichen aus drei Bereichen: Schulungsstätte mit Verwaltung, Wohnen und Freizeitangebote.

Eine Vielzahl unterschiedlichster Schulungs- und Vortragsräume dient der Ausbildung angehender Diplomaten. Untergebracht sind die Besucher in drei Wohngebäuden, die etwa 200 Personen Platz bieten.

Entwurf: Markus Seiffert, Regensburg

Wettbewerb Fußgängerbrücke, Wolfsburg

Der Wettbewerb wurde ausgelobt von der Stadt Wolfsburg. Der Wettbewerbsbeitrag erhielt den 3. Preis. Überzeugend fanden die Fachpreisrichter die klare konstruktive Umsetzung der Wettbewerbsaufgabe und die in der Seitenansicht sehr dynamische Form der Brücke.

Da die beiden ersten Preise sehr aufwendige architektonische Lösungen des Themas boten, wurde der 3. Preis für eine Umsetzung präferiert.

Entwurf: Markus Seiffert, Regensburg